Prüfungen meistern! Ausbildung trotz Corona erfolgreich zu Ende führen

Das Bundesbildungsministerium hat am 17. März 2021 ein neues Corona-Hilfspaket für Auszubildende beschlossen. Mit einer Gesamthöhe von 40 Millionen Euro sollen damit Azubis in Deutschland unterstützt werden, die sich aufgrund des anhaltenden Lockdowns mit Lerndefiziten konfrontiert sehen.

Tel.: 0391 74401-12

Bundesregierung finanziert Lehrgänge für Azubis mit Lerndefiziten

Um die anstehenden Abschlussprüfungen dennoch meistern zu können, möchte das Ministerium von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) Lehrgänge mit bis zu 500 Euro pro Teilnehmenden mitfinanzieren. „Wir sollten vor allem denen helfen, die aufgrund der Coronapandemie Teile des praktischen Lernstoffs ihrer Ausbildung verpasst haben und nun Gefahr laufen, die Abschlussprüfung nicht oder mit schlechtem Ergebnis zu bestehen“, sagte Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“.

Wir unterstützen Sie vom Antrag bis zur Ausbildung

Als langjähriger Partner der Industrie und des Handwerks in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen unterstützen wir Sie als Betrieb bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge und stehen Ihnen bei der Beantragung der Fördergelder zur Seite. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und wir stellen Ihren Azubis kompetente Lehrkräfte aus den Bereichen Bau, Metall, Elektro, Gartenbau, Landwirtschaft, Hauswirtschaft, Holzbearbeitung, Lager & Logistik, kaufmännisch oder der Pflege zur Seite.

Unsere Azubi-Hotline ist ab sofort in der Zeit von 8.00 – 16.00 Uhr für Sie freigeschaltet. Unser kompetentes Team berät Sie gern.

Weitere Infos

Um Auszubildende noch stärker bei dem erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung unter die Arme zu greifen, sollen im Jahr 2021 außerdem besonders pandemie-betroffene Betriebe mit Zuschüssen zu den Kosten für externe Prüfungsvorbereitungslehrgänge unterstützt werden, wenn sie ihren Auszubildenden Plätze in solchen -auch digitalen – Lehrgängen zur Verfügung stellen. Dafür können Ausbildungsbetriebe je Auszubildender/n einmalig 50 Prozent der Kosten für einen Vorbereitungslehrgang erhalten, maximal jedoch 500 Euro.