Zerspanungsmechaniker/in

Zerspanungsmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Zerspanungsmechaniker/innen fertigen Präzisionsbauteile meist aus Metall durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dabei arbeiten sie in der Regel mit CNC-Werkzeugmaschinen. Diese richten sie ein und überwachen den Fertigungsprozess.

Zerspanungsmechaniker/innen arbeiten in metallverarbeitenden Betrieben, in denen durch spanende Verfahren Bauteile gefertigt werden, z.B. im Maschinen-, Stahl- oder Leichtmetallbau, in Gießereien oder im Fahrzeugbau.

Ich habe Interesse an diesem Kurs

Sie lernen bei uns folgende Kerntätigkeiten

  • CNC-Werkzeugmaschinen oder Fertigungssysteme programmieren, zum Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen von (Metall-)Bauteilen
  • Maschinen und Systeme einrichten, Testläufe durchführen
  • Werkstücke einspannen, Maschinen in Betrieb nehmen, Fertigungsprozesse überwachen
  • Qualitätskontrollen durchführen, dabei Messschieber, Messschrauben, Lehren und Oberflächenmessgeräte verwenden
  • produzierte Werkstücke bei Bedarf entgraten (abschleifen)
  • Arbeiten und Ergebnisse dokumentieren
  • Maschinen und Systeme reinigen, instand halten; mechanische und elektrische Bauteile sichtprüfen, instand setzen, ggf. Instandsetzung veranlassen

Perspektiven

  • Aufstiegsqualifizierungen: Industriemeister/in der Fachrichtung Metall, Techniker/in der Fachrichtung Maschinentechnik
  • Studium Produktionstechnik (Voraussetzung: Hochschulreife)

Organisatorisch

  • Dauer:
    • Erstausbildung: 42 Monate
    • Umschulung: 24 Monate
  • Voraussetzung: Zuweisung durch dem Leistungsträger

Quelle: BerufeNet der Agentur für Arbeit; hier die Ausführliche Beschreibung

Foto ©: Monkey Business – Fotolia

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Zusätzliche Information

Schulungsort