Möbel für Luna – Ikea spendet an hilfebedürftige Mütter in Halle

Das Luna-Team nimmt Möbelspende in Halle entgegen

Am Dienstag, 3. August, rollte ein großer Lieferwagen vor die Mutter/Vater–Kind Einrichtung „Luna“ in Halle. Das Möbelhaus Ikea lieferte unserer Wohngemeinschaft im Rahmen seiner Corona-Spendenaktion neue Betten, Kleiderschränke, Tische, Stühle und Kommoden.

Alltag unserer Schutzbedürftigen ein kleines bisschen besser machen

Die Folgen der Corona-Krise sind auch an den jungen Müttern und ihren Kindern nicht spurlos vorübergegangen. „Sie wirken kraftlos, demotiviert und brauchen daher noch mehr seelische Unterstützung durch das Personal als zuvor. Die fast komplett neue Einrichtung der Wohnungen soll den Alltag unserer Schutzbedürftigen ‚ein kleines bisschen besser machen‘, ganz dem Motto der Spendenaktion.“ so Daniela Biernoth. Die Einrichtungsleiterin kümmert sich zusammen mit ihrem Team aus Sozialpädagog*innen und Betreuer*innen Tag und Nacht liebevoll um die Bewohner*innen, die besonders bei Problemen mit Finanzen, schulischer und beruflicher Integration oder der Gesundheit Unterstützung benötigen. Da kam die schnelle und unbürokratische Hilfe durch das Möbelhaus Ikea in Leuna gerade richtig. Zuvor hatte das Luna-Team eine Liste mit den benötigten Möbeln des Ikea-Sortiments an Marketingleiter Marcus Jose gesandt, welche dieser zusammen mit seinen Mitarbeitenden schnell zusammengestellt und nach Halle geliefert hatte. Dort wurden die neuen Möbel freudestrahlend von unserem Team in Empfang genommen.

Geschäftsführung bedankt sich bei Möbelhaus Ikea

Auf diesem Wege möchte sich auch die Geschäftsführerin der VHS-BILDUNGSWERK GmbH Marion Brademann bei Ikea bedanken: „Für unser gemeinnütziges soziales Dienstleistungsunternehmen sind private oder gewerbliche Spenden eine sehr wichtige Unterstützung. Sie helfen unseren pädagogischen Mitarbeiter*innen bei ihrer engagierten Arbeit und ihren Teilnehmenden und Betreuten in ihrem schulischen und privaten Alltag.“

Mit seiner Soforthilfe möchte Ikea Menschen helfen, die „gerade kein richtiges Zuhause haben“ und zeitweise in Krankenhäusern oder Not- und Gemeinschaftsunterkünften leben. Deutschlandweit stellt das Unternehmen dafür Sachspenden in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.