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Kulinarische Reise nach Indien: Kochkurs im VHS-BILDUNGSWERK Aschersleben

Die Südafrikanerin Sandra Moonsamy-Malina begeistert Teilnehmer:innen mit selbstgekochtem Chappati
Claudia Eckert-Meisters als Leiterin der Einrichtung erhielt im Beisein der Teilnehmerinnen Rebekka Bohndorf und Rebecca Poppe aus den Händen der südafrikanischen Köchin Sandra Moonsamy-Malina (v.li.) das erste fertige Gericht zum Probieren überreicht.
Köchin Sandra Moonsamy-Malina (v.li.) überreicht das erste fertige Gericht zum Probieren
Claudia Eckert-Meisters als Leiterin der Einrichtung erhielt im Beisein der Teilnehmerinnen Rebekka Bohndorf und Rebecca Poppe aus den Händen der südafrikanischen Köchin Sandra Moonsamy-Malina (v.li.) das erste fertige Gericht zum Probieren überreicht.
Köchin Sandra Moonsamy-Malina (v.li.) überreicht das erste fertige Gericht zum Probieren

Themen: Kultur, Essen, Küche

Aschersleben, den 29.06.2024

„Hier riecht’s aber schon exotisch…” Mit diesen Worten und einem erwartungsvollen Lächeln steuerte Claudia Eckert Meisters vom Flur aus die Küche des VHS-BILDUNGSWERKs Aschersleben an. Die Leiterin des dortigen Aus- und Weiterbildungszentrum (AWZ) erklärte zuvor, dass sie eine Südafrikanerin engagiert hätte, die gemeinsam mit neugierigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern lecker kochen würde. Und tatsächlich! In der Küche waren schon einige Leute zugange, die unter der professionellen Anleitung von Sandra Moonsamy-Malina Teig vorbereiteten. Tom Poppe und Justin Tietz waren damit ebenso beschäftigt wie Rebekka Bohndorff oder Kirsti Hofmann.

Das Gericht indische namens Roti oder auch Chappati
Das Gericht indische namens Roti oder auch Chappati

Inzwischen duftete es vom Herd her schon sehr lecker, denn dort köchelten rote Bohnen und ein Mix verschiedenster Gewürze. Als alles fertig war, kam das Gericht auf die Teller. Auf die Frage, was das denn eigentlich sei, antwortete Sandra Moonsamy-Malina: „Das ist ein indisches Gericht und hat zwei Namen, nämlich Roti oder Chappati. Beides ist richtig.“ Ob so oder so, auf alle Fälle hat es allen Anwesenden richtig gut geschmeckt.

Vertragsarbeiter brachten indische Küche nach Südafrika

Doch warum ist die indische Küche in Südafrika so populär? Während des 19. Jahrhunderts wurden viele Inder als Vertragsarbeiter nach Südafrika gebracht. Mit ihnen kamen ihre Traditionen und kulinarischen Köstlichkeiten. Diese Einflüsse haben sich im Laufe der Zeit in die südafrikanische Esskultur integriert, sodass indische Gerichte heute weit verbreitet und geschätzt sind. Die Aromen, Gewürze und Zubereitungsweisen sind fester Bestandteil der südafrikanischen Küche geworden und haben diese um vielfältige Geschmacksrichtungen bereichert.

Da dieses gemeinsame Kochen ein voller Erfolg war, werden jetzt schon im VHS-BILDUNGSWERK Aschersleben Überlegungen angestellt, solche und ähnliche Veranstaltungen eventuell fortzusetzen.

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