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Hoch stapeln statt hochstapeln

VHS-BILDUNGSWERK Aschersleben bildet sechs Herren und eine Dame zum/r Flurförderfahrzeugführer/in (Gabelstapler) aus.
Ausbilder und Prüfer Frank Rädlich (re.) erläutert den Teilnehmern alles rund um den Gabelstapler. Individuelle Fragen werden sofort vor Ort beantwortet und ergänzende Hinweise gibt es gleich dazu.
Ausbilder und Prüfer Frank Rädlich (re.) erläutert den Teilnehmern alles rund um den Gabelstapler

Aschersleben, den 27.02.2023

Die Wirtschaft braucht dringend Arbeitskräfte, konkreter gesagt: Fachkräfte! Die sich rasant entwickelnde aktuelle Markt-Situation verlangt von den Unternehmen immer mehr Flexibilität. Wer durch seinen Kenntnisstand, seine Fertigkeiten und speziellen Fähigkeiten potenzielle Arbeitgeber überzeugen kann, der hat auf dem Arbeitsmarkt klar gewonnen.

VHS-BILDUNGSWERK Aschersleben bildet Flurförderfahrzeugführer aus

Eine dieser dringend gesuchten Kenntnisse und Fähigkeiten ist das geprüfte Führen eines Flurförderfahrzeugs, also kurz eines Gabelstaplers. Um diese Berechtigung zu erlangen und den „Gabelstaplerschein zu machen“, sind gegenwärtig sechs junge Männer und eine Frau im VHS-BILDUNGSWERK Aschersleben in der Qualifikation.

Unser Mitarbeiter Frank Rädlich, gleichzeitig Ausbilder und Prüfer im Bereich Gabelstapler, erklärte dazu: „Die dauert insgesamt zwischen drei und fünf Tagen. Das richtet sich nach dem jeweiligen individuellen Vorkenntnisstand der Bewerber.“ Am ersten Tag gibt es knallharte Theorie rund um das Führen und das Handhaben des Gabelstaplers auf die Ohren. Zum Abschluss dieses ersten Tages wird dann auch schon die theoretische Prüfung abgelegt. Ab dem zweiten Tag geht es auf den Stapler. Sofort heißt es, sich mit dem Umgang des Gerätes vertraut zu machen und ein Gefühl dafür zu bekommen, unterschiedliche Lasten fach- und sachgerecht zu heben, von A nach B zu bringen und dort vorschriftsmäßig wieder abzusetzen oder neu zu stapeln. Hier ist natürlich viel praktische Übung gefragt, um diesen Prozess sicher und flüssig zu gestalten.

Der Zugang zu dieser Gabelstaplerausbildung kann sehr unterschiedlich sein

„Die gegenwärtig sieben Teilnehmer sind für solch einen Lehrgang schon das Maximum“, erklärte Frank Rädlich während eines Gesprächs. „Sinnvoll sind auf alle Fälle kleinere Gruppen, damit es nicht zu langen Wartezeiten zwischen den individuellen Übungsfahrten kommt. Trotzdem lässt sich beobachten, wie die Teilnehmer sich gegenseitig Tipps und Hinweise geben, um die Arbeit noch besser zu machen. Das ist für mich ein Zeichen, dass die Aufgaben und Anforderungen verstanden wurden, aber auch ein kameradschaftlicher Umgang miteinander gepflegt wird“, freut sich der Ausbilder und Prüfer.

„Der Zugang zu dieser Gabelstaplerausbildung kann sehr unterschiedlich sein“, ergänzte Frank Rädlich und fügte hinzu, dass drei künftige Gabelstaplerfahrer über so genannte Bildungsgutscheine die durchlaufen dürfen, die anderen sind Teilnehmer eines Projektes des VHS-BILDUNGSWERKs Aschersleben.

Wer nun Interesse bekommen hat, ebenfalls den „Gabelstaplerschein zu machen“, der kann sich mit seinen Fragen direkt an das VHS-BILDUNGSWERK Aschersleben wenden. Dort gibt es konkrete Hinweise zu den Teilnahmevoraussetzungen, übrigens auch für Leute aus anderen Regionen. Nachfragen lohnt sich also auf alle Fälle. Am besten geht das natürlich persönlich in der Einrichtung in der Hecklinger Straße 63 in Aschersleben, per Telefon über die 03473 222 80 oder per E-Mail aschersleben@bildungswerk.de

Alle Infos zum Gabelstapler-Kurs hier

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