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Mobilisierung der Kriminalgeschichte: Unkonventioneller Besuch im Aschersleber Tagespflegeheim

Im Rahmen des Projekts 'Route 60+' brachte der ehemalige Kriminalbeamte Steffen Claus das Ascherslebener Kriminalpanoptikum direkt zu den Senioren.
Steffen Claus zauberte verschiedene Utensilien aus seinen mitgebrachten Koffern

Aschersleben, den 30.06.2023

Im Rahmen des Projekts ‘Route 60+’ brachte der ehemalige Kriminalbeamte Steffen Claus das Ascherslebener Kriminalpanoptikum direkt zu den Senioren ins Tagespflegeheim, um durch seinen unterhaltsamen und informativen Vortrag Einblicke in kriminalistische Arbeit und präventive Maßnahmen zu geben.

Kriminalpanoptikum auf Wanderschaft

Wenn großes Interesse an der Arbeit des Ascherslebener Kriminalpanoptikums besteht, Seniorinnen und Senioren aber leider nicht in der Lage sind, selbst die Einrichtung zu besuchen, dann ist guter Rat teuer. Oder doch nicht? Die Leitung der Mobilen Tagespflege des Arbeitersamariterbundes (ASB) in Aschersleben trat mit genau dieser Problematik und der Frage an das Organisationsteam des Projekts „Route 60+“ heran, „ob da nicht was machbar wäre“. Daraufhin wurde kurzerhand mit dem Kriminalpanoptikum Verbindung aufgenommen. Dessen Leiter, der ehemalige Kripo-Beamte Steffen Claus, erklärte sich sofort bereit, auch mal einen völlig unkonventionellen Weg zu gehen.

So packte er am vereinbarten Veranstaltungstag zwei Koffer mit wichtigen „kriminalistischen Utensilien“ und los ging es Richtung Tagespflege. Dort gestaltete der frühere Polizist einen lockeren, informativen und unterhaltsamen Vortrag, der wiederum genau auf die Zielgruppe zugeschnitten war. Besonders gut kamen präventive Hinweise bei den Zuhörerinnen und Zuhörern an, die den Märchen der Gebrüder Grimm entlehnt waren, aber immer noch einen konkreten Bezug zur heutigen Realität haben. So verging die Vortragszeit wie im Fluge. Die Gäste waren begeistert und die Einrichtungsleitung dankte abschließend Steffen Claus für dessen Ausführungen, die trotz aller inhaltlichen Wichtigkeit auch manchmal mit einem gewissen Augenzwinkern unterlegt waren. Genau das kam sehr gut an!

Mehr Infos zum Projekt

Das Projekt „Route 60plus“ wird im Rahmen des Programms „Stärkung der Teilhabe älterer Menschen – gegen Einsamkeit und soziale Isolation“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

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